Verabschiedung Bernhard Stuhl und Norbert Schneider

Bei der Volksbank Franken wurden im Rahmen einer Feierstunde Bernhard Stuhl und Norbert Schneider verabschiedet.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedete die Volksbank Franken eG mit Bernhard Stuhl und Norbert Schneider zwei langjährige Mitarbeiter in die Freistellungsphase der Altersteilzeit. Beide Mitarbeiter haben die Entwicklung der Volksbank Franken jeweils über 40 Jahre erfolgreich mitgestaltet.

Verabschiedung Bernhard Stuhl und Norbert Schneider

Vorstandsvorsitzender Klaus Holderbach würdigte die beiden Arbeitnehmer, dankte für ihren großen Einsatz und die außergewöhnliche Betriebstreue und überreichte ein Abschiedsgeschenk. Zuvor ging er auf den immensen Wandel im Bankgewerbe sowie die großen Veränderungen im Laufe der Jahre ein, die die Mitarbeiter regelmäßig vor neue Herausforderungen stellte, die diese aber auch stets gerne annahmen und bewältigten.

Die berufliche Laufbahn von Bernhard Stuhl startete zunächst mit der Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Raiffeisen-Zentralgenossenschaft Karlsruhe mit Standort Mudau. Nach dem Grundwehrdienst und kurzzeitiger Tätigkeit als Landmaschinenverkäufer begann er am 1.04.1978 seine Tätigkeit bei der Volksbank Franken eG. Zunächst wurde er in der Kasse Buchen und Hainstadt eingesetzt. Ab September 1979 wurde Bernhard Stuhl die Verantwortung für die Serviceberatung in der Bankstelle Hainstadt übertragen. In dieser Zeit absolvierte er erfolgreich die berufsbegleitende Ausbildung zum Bankkaufmann IHK. Durch mehrere Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen an der Baden-Württembergischen Genossenschaftsakademie in Karlsruhe erwarb Bernhard Stuhl im Jahr 1995 die Kompetenzen als Individualkundenbetreuer. Im Februar 1996 folgte das Führungs- und Managementseminar an der Akademie Karlsruhe. Aufgrund seiner umfangreichen Qualifikationen wurde ihm im März 2000 die Verantwortung als Bankstellenleiter in der Bankstelle Hainstadt übertragen. Die Ernennung zum Handlungsbevollmächtigten erfolgte zum 01.05.2000.

Vorstandsmitglied Rainer Kehl skizzierte die berufliche Vita von Norbert Schneider. Norbert Schneider begann am 01.09.1973 die Ausbildung zum Bankkaufmann und wurde anschließend in das Angestelltenverhältnis übernommen. Zunächst wurde er im Service der Hauptstelle in Walldürn eingesetzt. Von 1979 bis 1984 war er für die Kundenbetreuung in den Bankstellen Rippberg, Waldstetten und Hornbach verantwortlich. Um die Beratungsqualität zu optimieren, übernahm Norbert Schneider seit 1988 ausschließlich die Betreuung der Kunden in der Bankstelle Rippberg und übte diese Tätigkeit engagiert und erfolgreich aus. Die erforderlichen Fachkompetenzen erwarb er sich durch mehrwöchige Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen  an der Genossenschaftsakademie.

Das Vorstandsteam dankte Bernhard Stuhl und Norbert Schneider für deren außergewöhnliches Wirken und das persönliche, überdurchschnittliche Engagement in ihrem jeweiligen Aufgabenbereich. In über 40 Jahren erfuhren beide Mitarbeiter eine große Wertschätzung und das uneingeschränkte Vertrauen der Kunden als fachkompetente Ansprechpartner in allen Finanz- und Bankangelegenheiten. Gute Wünsche zum bevorstehenden, wohlverdienten Ruhestand rundeten die Laudatio ab.

Bankstellenleiter Dirk Gremminger, der ab 1.01.2019 die Leitung der Bankstelle Hainstadt und damit die Nachfolge von Bernhard Stuhl übernahm, bedankte sich für die Unterstützung in der Einarbeitungsphase. Sein Ziel ist es, den von Bernhard Stuhl positiv geprägten Teamgeist sowie dessen erfolgreiche Arbeit auch in Zukunft fortzusetzen. Das „Team Hainstadt“ bestätigte die mannschaftliche Geschlossenheit, in dem sie  in Form eines Gedichtes ihren Dank zum Ausdruck brachten.  

Bereichsleiter Helmut Kappes bescheinigte Norbert Schneider ein vorbildliches Wirken in der Bankstelle Rippberg und lobte die Treue und Loyalität zur Volksbank Franken. Er stellte das hohe Maß an Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit in den Mittelpunkt seiner Ausführungen und bedankte sich für das stets gute Miteinander.

Auch Betriebsratsvorsitzender Johannes Lehrer, der im Namen der Belegschaft zu den ausscheidenden Kollegen sprach, dankte für das Engagement und betonte, dass beiden ein intaktes Betriebsklima immer am Herzen lag.
Abschluss sprach Bernhard Stuhl auch im Namen von Norbert Zum Schneider Dankesworte an alle Wegbegleiter und wünschte der Bank, ihren Mitarbeitern und Kunden alles Gute für die Zukunft.