Bildungspartnerschaften mit fünf Schulen der Region

Volksbank Franken bringt Themen zur Stärkung der persönlichen Finanzbildung ein.

In den Vereinbarungen zur Bildungspartnerschaft zwischen Schulen und Partnern aus der Wirtschaft verpflichten sich diese zu regelmäßigen „check-up-Gesprächen“ über die praktische Umsetzung der vereinbarten Module.

Die im Hause der Volksbank Franken für die Umsetzung der Bildungspartnerschaft verantwortlichen Mitarbeiter, Prokurist Bernhard Berberich und Personalleiter Klemens Gramlich ziehen nach Abschluss der Gespräche über das Schuljahr 2015/2016 ein sehr positives Resümee.

Mit der Einführung des neuen Bildungsplans ab dem Schuljahr 2016/2017 und der verstärkten Ausrichtung auf die Vermittlung ökonomischer Kompetenz im Bereich „Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung“ kommen neue Inhalte auf den Lehrplan. Die ökonomische Bildung sieht die Schüler als Verbraucher, Wirtschaftsbürger und Erwerbstätige und soll ihnen Grundlagen zur Bewältigung ökonomisch geprägter Lebenssituationen vermitteln.

Die Volksbank Franken bietet im Rahmen der Bildungspartnerschaften Unterrichtseinheiten, Praktikas und Workshops an. Auf großes Interesse stößt die Unterrichtseinheit „Konsum geplant, Budget im Griff“ bei der die Bank in Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutschland im Plus das Thema „Überschuldungsprävention“ mit praxisnahen Beispielen aus der Lebenssituation von jungen Leuten einbringt.

In Workshops werden Bewerbungsgespräche aus Sicht eines Personalleiters analysiert und aus dieser Sicht gute Tipps für gelingende Bewerbungsgespräche vermittelt.

Von großem Interesse sind auch Vorträge über den sicheren Umgang mit digitalen Medien und dem Internet, denn Geldgeschäfte laufen heute in dieser Altersgruppe über Handys, Apps und Karten.

Unterrichtseinheiten über Themen aus der Finanzwelt und Fragen zur Geschichte und der Zukunft des Euro treffen insbesondere an Gymnasien auf sehr interessierte Schüler.

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