Diese Spende ist ein wahrer Segen für die Höpfinger Kinderkrippe St. Martin und erfüllt das Motto „viele schaffen mehr“ mit Leben: Am Donnerstag erhielt die Kindergartenfamilie ihren neuen Krippenkinderwagen mit Elektroantrieb, der unter anderem über die Crowdfunding-Aktion der Volksbank Franken eG finanziert wurde. Der Gesamtwert des Fahrzeugs liegt bei 5.280 Euro – eine Summe, zu deren Erreichen insgesamt 28 Unterstützer beitrugen. Der Höpfinger Musiker- und Künstlerstammtisch hatte die Initiative angestoßen.
Katharina Sauer – als Einrichtungsleiterin aktuell in Elternzeit – erinnerte an die Vorgeschichte: „Mit dem früheren 'Kinderbus' waren wir oft in Höpfingen unterwegs, wobei der handbetriebene Wagen viel Kraft erforderte. Eines Tages sprach uns Jürgen Kuhn an und stellte die Spende eines neuen Fahrzeugs mit Elektroantrieb in Aussicht“, informierte sie. Nachdem der Elternbeirat und der Förderverein mit Michael Böhrer und Juliana Hack für die Idee gewonnen wurden, wandte man sich an die Crowdfunding-Aktion der Volksbank Franken eG. Dieser vertrat Vorstand Holger Dörr, der sich erfreut über die einmal mehr geglückte Finanzierung zeigte: „Wieder konnte ein schönes und wichtiges Projekt in die Tat umgesetzt werden“, erklärte er und bekräftigte, dass man Aktionen für Kinder besonders gern unterstütze. Mehr noch: „Sollte es weitere Anliegen geben, kann man jederzeit fragen“, fügte Dörr an. Neben der Volksbank hatten 27 Spender den Kauf ermöglicht, darunter die lokalen Firmen Kuhn GmbH, Pflegedienst Dargatz, Uwe Todtenhaupt, Malerbetrieb Hack und C6 Compoite Tooling GmbH (Sebastian Herkert).
Auch Bürgermeister Christian Hauk zeigte sich erfreut: Er dankte allen Spendern und hob hervor, dass die Crowdfunding-Aktion zur Verwirklichung wichtiger und wertvoller Projekte beitrage – zu denen der Krippenkinderwagen definitiv zählt. Das konnte Einrichtungsleiterin Regina Gedemer bestätigen: „Das schöne Fahrzeug ist eine echte Erleichterung und täglich unterwegs. Durch die Elektrounterstützung lassen sich auch größere Touren gut zurücklegen!“, betonte sie.
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